Zwei Hände halten Zahnräder zusammen

Das Projekt "Verzahnung von Arbeits- und Gesundheits­förderung in der kommunalen Lebenswelt" hat zum Ziel, erwerbslose Menschen nachhaltig mit Präventions­angeboten zu erreichen und damit auch ihre Chancen auf den Wieder­einstieg in den Arbeits­markt zu erhöhen.

Anhaltende Arbeitslosigkeit ist nachweislich ein gesundheit­licher Risiko­faktor. Gesundheitliche Einschränkungen wiederum erschweren die berufliche Eingliederung. Diesen negativen Kreislauf wollen die Kranken­kassen, die Arbeits­agenturen und die Jobcenter in Zusammen­arbeit mit kommunalen Trägern mit diesem bundesweit initiierten Modell­projekt durchbrechen.

Die Landes­zentrale für Gesundheit in Bayern e. V. (LZG) übernimmt in diesem Projekt die kassenseitige Vertretung und damit folgende Aufgaben:

  • Federführung für die Umsetzung des Projektes im Auftrag der Gesetzlichen Kranken­versicherungen (GKV)
  • Begleitung und Beratung der beteiligten bayerischen Projekt­standorte
  • Initiierung der lokalen Projekt­steuerungs­gruppen und dortige Vertretung der GKV
  • Koordination der Netzwerk­arbeit auf Landesebene und bayerische Vertretung auf Bundesebene
  • Umsetzung der organisatorischen Rahmen­bedingungen

Die LZG begleitet aktuell zehn bayerische Modell-Standorte bei der Vorhaben­planung.